Das große Weihnachts-Slammen

Worte genießen, statt Hüftgold ansetzen! 7. Dezember 2018

Poetry Slam

Wenn Poeten gegeneinander  in den Ring treten, ist das ein Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Mit selbstverfassten Texten wird gewortakrobatikt und der Staub vom Begriff „Literatur“ geblasen, dass es nur so wirbelt an Wortwitz, Geschick, Tiefgang, manchmal Hochmut und in jedem Fall einer Menge Texte, die es so noch nicht zu hören gab. Im Wettkampf um das stärkste Wort gilt nur die Meinung des Publikums. Also kommen Sie zuhauf und entscheiden Sie mit, wer die „Dichter-Schlacht“ für sich entscheiden kann und zurecht der Poet oder die Poetin der Stunde wird.

Regeln und weitere Infos unter:

Regeln:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben für ihren Auftritt maximal 7 Minuten Zeit, eine Mindestvortragslänge gibt es nicht. Die Texte müssen dem eigenen Kopf bzw. der eigenen Feder entsprungen sein. Der Vortrag gilt dem gesprochenen Wort, d. h. auf Gesang, Musik, Theaterspiel, Requisiten und ähnliche Hilfsmittel muss verzichtet werden. Dafür ist die Freiheit bei der Wahl des Genres unbegrenzt: klassische Lyrik, experimentelle Dichtung, Rap, Kurzgeschichten, Improvisationen…– jedes Wort ist erlaubt, egal ob allein oder zu zweit, in jeder beliebigen Sprache und Lautstärke.

Wie schaut so ein Slam-Abend eigentlich aus?
Nach einer kurzen Eröffnung außerhalb der Wertung beginnt das eigentliche „Slammen“:

Die Poeten/innen präsentieren nacheinander ihre Werke. 2-3 Poeten/innen ziehen ins Finale ein. Abgestimmt wird durch Applaus.

Anmeldung:

Zum Auftritt anmelden kann man sich über eine E-Mail an a.auer@erfahrungsweisen.de

oder

Du bringst deinen Text am Abend mit. Je nach Anzahl der eingegangenen Texte werden die spontanen Auftritte am Abend per Los entschieden.