Medizinischer Biomagnetismus

Der „Medizinische Biomagnetismus“ wurde 1988 durch den mexikanischen Arzt Dr. Goiz aus Erkenntnissen der traditionellen Magnettherapie, der Akupunktur-Lehre und der Bioenergetik entwickelt. Der Mensch kann ohne ein intaktes Magnetfeld im Körper-Inneren und in seinem Umfeld nicht existieren. Ein gesundes Milieu zeigt sich in einem neutralen Säure-Basen-Verhältnis und wird gemessen am pH-Wert (gesund = 7,35-7,45). Bei einer Erkrankung durch Erreger oder organische Fehlfunktionen werden Zellen und Gewebe magnetisch umgepolt und damit ihr pH-Wert krankhaft verändert.

Dr. Goiz entdeckte, dass sich spezielle Pathologien (Krankheiten) sogenannten Biomagnetischen Paaren zuordnen lassen. Biomagnetische Paare sind von Dr. Goiz genau definierte Punkte am Körper des Patienten, die bestimmten Erregern oder körperlichen Dysfunktionen zugewiesen sind.

Über eine Testung via Beinlängendifferenz werden derart polarisierte Biomagnetische Paare identifiziert und durch Auflegen bipolarer Magnetpaare auf die definierten Punkte am Körper neutralisiert. Dadurch wird das gesunde Zellmilieu wiederhergestellt, die Erreger verlieren ihre krankmachenden Eigenschaften, und die Selbstheilungsmechanismen im Körper werden stimuliert.

Der medizinische Biomagnetismus harmonisiert das bioenergetische Gleichgewicht im Körper.

Anwendungsbereiche: Zum therapeutischen Einsatz kam der Medizinische Biomagnetismus bisher bei so unterschiedlichen Krankheitsbildern wie u.a. akuten Infektionen, Rheumatismus, Lumbalgien, Diabetes Mellitus wie auch Dysfunktionen hormoneller Drüsen (z.B. Schilddrüse).


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